Ich gegen das Web Me Against The Web
Windows: Kann der Prozess hier weg?

Laute Lüfter, voller RAM und lange Reaktionszeiten! Die Sache ist klar: Zu viel Schrott, der im Hintergrund läuft. Neben Software, die wir uns fleißig installieren, gibt es auch den einen oder anderen Windows-Prozess, der nicht sein muss.

Es folgt eine kleine Linkliste, die hoffentlich dir am Ende hilft, deinen Rechner zu optimieren. Achtung: Lieber selber Hand anlegen, als "Optimierungssoftware" zu glauben. Und noch einmal Achtung: Die Liste ist in erster Linie für mich :-p

https://www.heise.de/tipps-tricks/Windows-10-Unnoetige-Dienste-deaktivieren-4861712.html

https://www.giga.de/downloads/windows-10/tipps/diensthost-uebermittlungsoptimierung-deaktivieren/

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Messenger Apps - Am Ende bleibt nur Signal - oder - Warum ist Signal besser als Whatsapp ist

Messenger Apps gibt es viele. In meinem Freundes- und Bekanntenkreis verzichtet niemand auf WhatsApp, einige nutzen sogar den Facebook-Messenger. Berufliche Kontakte kann ich über Threema erreichen. Und für die sichere Kommunikation kann Telegram genutzt werden? Nein! Auf keinen Fall! Mehr dazu kannst du hier bei CT'3003 erfahren. Für sichere Kommunikation nutzte ich Threema oder seit einigen Monaten, Signal.

Signal ist ein kostenfreier Messengerdienst, mit dem man Nachrichten, Videos und Fotos versenden und empfangen, an Video- und Sprachtelefonate teilnehmen und so mit seinen Kontakten immer in Verbindung stehen kann. Überdies ist Signal einer der sichersten Messengerdienst, der vom amerikanischen Whistleblower Edward Snowden sowie vom Mitbegründer des Bezahldienstes PayPal, des Raumfahrtunternehmens SpaceX und des Elektroautoherstellers Tesla Elon Musk empfohlen wurde. Auch die EU-Kommission spricht sich dafür aus, dass ihre Verwaltungsmitarbeiter:innen Signal verwenden, um den Nachrichtenaustausch innerhalb der Regierungsreihen sicher zu wissen. Ebenso von vielen anderen Sicherheitsexpert:innen wird dieser Messengerdienst empfohlen. Das Erkennungszeichen ist eine blaue Sprechblase, die immer mehr Menschen auf ihren mobilen Endgeräten haben.

Warum genau Signal deine nächste Wahl werden sollte, wenn du mal wieder eine Chatgruppe für deine Familie oder Freunde aufsetzt. möchte ich kurz beschreiben. Warum? Weil ich auf diesem Wege mir verspreche, Signal noch etwas bekannter zu machen.

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Die zauberhafte Welt von Web 3.0: Was ist Web 3.0? Was hat Krypto damit zu tun? Ist Web 3.0 die Zukunft?

Buzwword-Alarm? Oder wirklich die Zukunft des Internets? Web 3.0 gesitert immer häufiger durch einschläige Communties. Eine richtige (gute) Definition gibt es allerdings (noch) nicht.

Dieser Mangel an Definition führt dazu, dass sich die (Tech-)Welt in zwei Lager aufspaltet. Die einen sehen in Web 3.0 nur einen Hype, welcher durch die Krypto-Begeisterung befeuert wird. Andere wiederum erkennen in Web 3.0 nicht weniger als eine Revolution der Kommunikation, und nach Web 1.0 und Web 2.0 als das nächste große Ding.

Am Anfang stand Web 1.0

Web 1.0 war nicht viel mehr (oder weniger) als das Verlinken von Dokumenten über Hyperlinks. Die Dokumente waren versteckt auf den verschiedensten Webservern (Software wie Apache oder Nginx waren noch nicht verbreitet oder bekannt). Das Internet - und somit Web 1.0 - war damals ein Ort, an welchem sich Experten:innen untereinander mit Dokumenten versorgten.

Die Kommunikationsbeziehung war Pull. D.h. im Web 1.0-Zeitalter (bis ca. 2004) wurden Informationen einseitig bereitgestellt und konsumiert. Heute sprechen einige Expert:innen vom Read-only-Web. Bitte nicht falsch verstehen, das Web 1.0 war nicht schlecht. Ganz im Gegenteil: Web 1.0 war eine tolle Errungenschaft und führte erstmalig zu einem globalen Austausch, an welchem sich alle Nutzer:innen bedienen konnten. Das Geschäftsmodell war recht simpel: Es gab keines. Im Internet des Web 1.0 Zeitalters konnte mit Inhalten nur bedingt Geld verdient werden (abgesehen von exklusiven Inhalten, die nur gegen ein Entgelt angeboten wurden, Schlagwort Paywall).

Aus 1 mach 2: Web 2.0 (oder Social Web)

Ab ca. 2004 kam Web 2.0. Mit Web 2.0 wurde nahezu jeder befähigt, eigenen Content, genauer gesagt eigene Inhalte, zu erstellen. War im Web 1.0 der Ansatz vordergründig in akademischen Bereichen und statischen Miteinander, war mit Web 2.0 der Ansatz ein gänzlich anderer. Erstmals konnten ganz Nutzer:innen auf Inhalt reagieren, eigenen Content erstellen und verbreiten.

Mit Web 2.0 wurde auch das Werbe-Targeting eingeführt. Nutzer:innen wurden aufgrund ihrer Aktivitäten in Cluster eingeteilt und gezielt mit gewissen Inhalten wie Werbung oder einem individuellen Newsfeed angesprochen.

Vertreter von Web 2.0-orientierten Produkten, genauer gesagt sind damit Techkonzerne gemeint, die auf der Web 2.0-Welle ritten, sind Anbieter wie Facebook, YouTube, Microsoft, Amazon oder Twitter (die Liste ist natürlich nicht abschließend). Das Geschäftsmodell änderte sich. Nun war es erstmals möglich unabhängig von Premiumdiensten Geld im Internet zu verdienen. Heile schöne Welt? Mitnichten! Denn die Resultate der Entwicklungen, die durch Web 2.0 in Gang gesetzt wurden, sehen wir heute (im Jahr 2021) zu teilen sehr kritisch.

Neben dieser kritischen Betrachtung des Internets kommt noch ein zweiter Aspekt dazu: Krypto.

Warum ist Web 3.0 überhaupt notwendig?

Eigentlich funktioniert alles ganz hervorragend im Web 2.0. Nutzer:innen können die Inhalte, die sie suchen, finden und Inhalte mit Freunden und Bekannten teilen. Aber bei einem genauen Blick auf die Architekturen fällt auf, dass dieses vermeintlich (dezentrale) heile Welt ein zentrales Netz von Internet Service Providers ist. Hinzu kommt der Wunsch der Nutzer:innen, Kontrolle über die eigenen Daten zu behalten.

Ip-Adresse aus einer Datei auslesen

Auf putorius.net gibt es den Befehl, wie IP-Adressen aus einer Datei (bspw. einer Config-Datei) ausgelesen werden können.

grep -Eo '[0-9]{1,3}\.[0-9]{1,3}\.[0-9]{1,3}\.[0-9]{1,3}' file